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3.03 Anwendungsfall Mitfahr-Gesuch aufgeben


By peterk - Posted on 20 September 2009

Hauptszenario:

  1. Der Mitfahrer stellt am Navigationsgerät sein Fahrtziel ein
  2. Der Mitfahrer autorisiert sich am NARIS-Server. Gleichzeitig werden Fahrtziel, die Position sowie eventuelle Profil-Änderungen übermittelt.

Erweiterungen:

 

  1. a) alternativ kann das Mitfahrgesuch über einen PC mit Internet-Verbindung gestellt werden. Der Standort des Mitfahrers wird statt als GPS-Position als Navigations-fähige Adresse eingegeben.
    b) für regelmäßige Touren kann in einer späteren Ausbaustufe eine Art Dauerauftrag eingestellt werden.
    c) Es ist möglich, ein Alternativziel anzugeben. Dies ist dann sinnvoll, wenn sich für das eigentliche Fahrtziel erfahrungsgemäß nur wenige Partner finden lassen. Dann könnte sich der Mitfahrer beispielsweise entschließen, sich im Zielort zu einer öffentlichen Haltestelle bringen zu lassen um von dort etwa mit einer U-Bahn zum Endziel zu gelangen. Das Alternativziel wird nur dann in Betracht gezogen, wenn für das ursprüngliche Fahrtziel momentan kein Partner zur Verfügung steht. Zusätzlich ist es für den Mitfahrer möglich, eine Zeitspanne anzugeben, ab der nach dem Start der Partnersuche erstmalig das Alternativziel vom Vermittlungssystem in Betracht gezogen werden soll.
     
  2. a) der Mitfahrer kann seine Profileinstellungen temporär für diese Route variieren. Insbesondere kann die maximale Wartedauer eingestellt werden.
    b) das Gesuch ist mit einer TAN zu bestätigen
    c) der Mitfahrer kann sich gleichzeitig als Fahrer anbieten. Diese Möglichkeit sollte auf jeden Fall geboten werden, da gerade in der Anfangszeit des Service-Angebotes die Vermittlungschancen hierdurch stark verbessert werden können.